über sonntagskind

Fragt man die Mitglieder unseres Chores, wie sie zum "Sonntagskind" wurden, lautet ein Großteil der Antworten: "Auf der Suche nach einem Chor wollte ich eigentlich bei Crazy Generation anheuern, aber die hatten bereits genügend Sängerinnen." Matthias Queck, bis dato bereits Chorleiter bei unserem "Schwesternchor" Crazy Generation, erkennt das Potenzial der vielen Nachfragen und entschließt sich schließlich, einen Frauenchor zu gründen.

 

All denjenigen Damen, die sich fortan nach einer Schnupperprobe bei Crazy Generation erkundigen, legt Matthias das neue Frauenensemble ans Herz. Die erste Probe unseres heutigen Chors findet schließlich Anfang April 2015 statt. Nach Anfangs hoher Fluktuation bildet sich bald ein harter Kern, der sich bei der Suche nach einem passenden Namen auf "Sonntagskind" einigt. Die wöchentlichen Proben am Sonntag sowie die allgemeine Assoziation, Sonntagskinder seien etwas Besonderes, begabt und deshalb insgesamt etwas glücklicher, erscheinen den Gründungsmitgliedern als äußerst passend. 

Unter neuem, offiziellen Namen wächst Sonntagskind von nun an nicht nur stets hinsichtlich seiner Mitglieder. Auch das Repertoire wird als gesunde Mischung aus bunten Popsongs, anspruchsvollen rockigen Titeln sowie einer handvoll klassicher Stücke immer vielfältiger. Schon bald sammeln die Mitglieder in Konzerten und Gastspielen erste Auftritt-Erfahrungen. Inzwischen zählt der Chor 25 Mitglieder, aufgeteilt auf die Stimmgruppen Sopran, Mezzo und Alt.